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Schlicht & Stark in weißem Porzellan

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Fehler im Porzellan

Es gibt eine ganze Reihe von fehlerhaften Merkmalen, die Porzellan zeigen kann. Das Schwergewicht solcher Fehler liegt vor allem in der emotionalen und subjektiven Wahrnehmung. Klar ist, je sichtbarer ein Fehler im Porzellan erscheint, desto störender nimmt man in wahr. Sobald ein Fehler im Porzellan die bestimmungsmässige Verwendung beeinträchtigt, spricht man von Fehlware (Beispiel: Ein Stapelbecher lässt sich nicht stapeln).  Grundsätzlich kann man feststellen, dass außer Bruch und Kantenschlag alle anderen Arten von Mängeln in die Gruppierung der Fehler gehören, die dann über das Sortierungskriterien auch in den Handel gelangen. Der Qualitätsanspruch einer Fabrik und die Preisstellung ist entscheidend, welche Art von Fehlern für die Marke, bzw. die Kollektion vertretbar sind. Marken, die ausschließlich I. Wahl liefern, stammen - wenn es sie überhaupt noch gibt - nur aus dem Premiumsegment, also 10 Euro für eine Obertasse aufwärts. 

 

kleine Fehler

 

sind sichtbare, kleine Schleifflecke, kleine Luftblasen, kleine Brandrisse, kleine Glasurfehler, leichtes verziehen der Scherbe, oder eine nicht ganz reine Farbe des Scherbens. Diese Fehler finden sich bei allen Herstellern relativ häufig mit einem geringen Anteil in der Qualitätseinstufung "Mischsortierung" . Bis zu einem Anteil von 5% sind derartige, kleinere Mängel üblich und fallen bei der günstigen, handelsüblichen Sortierung selbstverständlich mit an.

Besteckabrieb

 

 ist definitiv kein Fehler des Porzellan, es ist ein Makel des verwendeten Besteck! Porzellan, bzw. die Glasur auf Porzellan hat die Härte 8 und schneidet damit alle Materialien der Härte 1 bis 7, also auch Chromstahlbesteck, das mit der Härte 4 ausgewiesen wird. Nach der Einführung des maschinellen Spülens hat sich der Besteckabrieb auf Porzellan- und Keramikglasuren verstärkt. Das Spülgut wird in der Maschine stets vollständig entfettet, dadurch wird die Reibung und somit die Gefahr des Besteckabriebs erhöht. Anders beim Spülen "von Hand", wo durch einen verbleibenden, äußerst dünnen Fettfilm die Reibefläche geschützt ist. Um Besteckabrieb zu vermeiden bzw. gering zu halten empfehlen wir folgendes: 1. Verwenden Sie immer scharfe, fachgerecht nachgeschliffene Messer. Dadurch werden Sie weniger Druck beim Schneiden aufwenden. Selbst sehr harte und glatte Glasuroberflächen lassen bei starken Reibebelastungen unter hohem Druck Metallabrieb entstehen. 2. Vermeiden Sie Glasurverletzungen, indem Sie keine groben und harten Scheuermittel verwenden; ebenso sollte kein maschinelles Spülen in Geschirrkörben mit beschädigter Kunststoffbeschichtung durchgeführt werden.  Mehr zum Thema "Besteckabrieb erfahren Sie auch auf unserer Seite "Glasuren".

Rückstände von Tee und Kaffee

Besonders Tee und einige Kaffeesorten enthalten eine Vielzahl von ätherischen und fetten Ölen. Koffein und Alkaloide (Thein). Diese Mixtur, thermisch erhitzt bildet einen zähflüssigen Schleier der alles umschließt, was mit ihm in Berührung kommt. In Kannen und Tassen hinterlassen die beiden Aufgussgetränke nachhaltige Spuren, denen man mit üblichen Spül- oder Reinigungsmitteln nicht mehr beikommt. Weitläufig herrscht die Meinung, dass sich das weiße Porzellan "verändert" hat und die Fremdstoffe in die Glasur eingedrungen sind. Das ist definitiv falsch! In Ländern ausgeprägter Teekultur lernt man, dass die Schankgefäße für Tee niemals gespült, sondern nur ausgekocht werden. Mit dem deutschen Auge betrachtet, empfinden wir die typisch chinesischen Teeschalen oder die marokkanischen Kaffeetassen als unappetitlich und dreckig! Mikrobiologisch sind aber die Rückstände von chemischen Spülmitteln weitaus gefährlicher, als die optischen Rückstände von Thein, Fetten und Ölen. Auch der ostfriesische Teegenießer wischt seine Tassen nach dem Spülen mit heißem, klaren Wasser nur sorgsam nach. Keine dieser farblichen Veränderungen lassen sich auf einen Fehler im Porzellan zurückführen, alle Rückstände liegen auf der Glasur und können vollständig beseitigt werden - was wir nicht empfehlen. Ebenso wie den oben beschriebenen Porzellanabrieb, kann man allen Rückständen auf der Glasur mit einem Porzellanreiniger beseitigen (siehe Bild rechts). Ein altes Hausrezept ist auch eine Brausetablette Kukident Prothesenreiniger: Diese im Gefäß auflösen lassen bekämpft mit einem Wirkungsgrad von über 80% ebenfalls fast alle Rückstände auf Porzellanglasuren.

etolit Porzellanreiniger

Unglasierte Borde

 

(fehlende Bordglasur = der obere Rand eines Porzellankörpers ist nicht glasiert) ist dem Grunde nach kein Mangel. Vor allem dünnwandige Porzellangeschirre, und hier speziell Rundkörper wie z.B. Tassen, Schälchen usw. werden mit der Öffnung nach unten, also "über Kopf" gebrannt. Nur dadurch ist gewährleistet, dass der Tassenkörper gleichmäßig schwindet und seine exakte Rundheit behält. Diese Herstellungsart hat zur Folge, dass der obere Rand unglasiert bleibt. Dieser wird bei der Endfertigung fein poliert. Nach dem von uns vorgegebenen Standard müssen Artikel der Holst Kollektion immer bordglasiert sein, da unsere Ware für den dauerhaften, gewerblichen Einsatz konzipiert ist.

 

Unglasierte Böden

 

eine Vielzahl von Porzellanartikeln werden mit unglasierten Böden gefertigt. Dies sind besonders Backformen, Tortenformen und Gastronormbehälter, also Porzellanwaren die in besonderem Maße großer Hitze und einem lückenlosen Temperaturtransport ausgesetzt werden. Diese Art Porzellanwaren nennt man "Ausführung mit planem Boden". Da die Porosität von Porzellan eine Dichte von max. 0,05 besitzt, stellt die unglasierte Stelle keinerlei Einschränkungen auf die Funktion oder den Einsatz der Ware dar. Es kann vorkommen, dass ein Porzellanartikel (rein) optische Blessuren auf der Unterseite aufweisen kann. Rückstände von Schamott,  Sand oder minimale Porzellansplitter auf dem Brennschlitten hinterlassen in den glatten Böden gerne "Brennrückstände", die aber zum normalen Produktbild eines Artikel mit planem Boden gehören. Bei längerem Gebrauch können die Böden Verfärbungen erleiden. Kristalline Feststoffe setzen sich in den Poren ab und bilden den Nährboden für Edelstahlabrieb oder Staubbrand.  Dies ist ganz normal und stellt bei sachgemäßer Reinigung keinen hygienischen Nachteil dar und kann mit jedem beliebigen Porzellanreiniger vollständig wieder entfernt werden. 

Brandflecke

 

sind kleinere, dunkle Einschüsse im Porzellan, die durch Verunreinigungen der Ofenatmosphäre oder durch herab fallende Feststoffe bei der Aufstapelungen herrühren. Sie erscheinen erst nach dem Brand und lassen sich nicht mehr entfernen. Deutlich sichtbare Brandflecke (siehe Bild) gehören in der Holst Qualitätsnormung zur II. Wahl!

Brandrisse

 

sind feine, craquelierte Risse, die über den gesamten Scherben gehen können und sogar von Glasur überdeckt sein können, wenn dieser Mangel (meist bei automatischen Glasurstraßen) nicht aufgefallen ist. Meist sind sie Ursache von mangelhafter Produktionssorgfalt, unterschiedlicher Scherbenstärke oder ungleichmäßiger Trocknung.

 

Glasurnasen

 

Der Artikel wurde während des Glasurvorganges nicht ausreichend "geschwänkt". Die zähflüssige Glasur sinkt im Ruhezustand bei Austrockung nach unten und zeigt auffällige Nasen und Faltenbildung. Unter Lichtbrechung werden diese Unebenheiten besonders sichtbar und das Porzellan verliert an Anmutung.

 

Körperdeformation I

 

der oberen, runden Öffnungen ist ein natürliche, produktionsbedingte Eigenschaft von Porzellan, welches nicht auf der Borde gebrannt wurde (siehe oben unglasierte Borde). Aufgrund der Formgebung und der feuchtigkeitshaltigen Masse, die im Brennvorgang zwischen 13 und 20% ihres Volumens verliert (Schwindungsvorgang), ist die Deformation von Porzellan definitiv nicht auszuschließen. Ein mathematisches "Rund" ist bei keinem Porzellanartikel vorzufinden! Es obliegt dem subjektiven Betrachter, wann die Deformation störend auf einen Artikel einwirkt.  Deformationen können als Mangel nur dann anerkannt werden, wenn der Artikel seine optische Anmutung (Bild unten) oder seine Funktion (meist seine Stapelfähigkeit) durch Deformation verliert.

Körperdeformation II

Besonders unschön wirken sich diese Körperdeformationen bei Funktionsartikeln aus, wenn Schwindungen die Stapelfähigkeit des Porzellan beeinflussen. Schon wenige Millimeter reichen aus, einem Systemartikel seine zugedachte Funktion zu rauben und das Porzellan wird schlichtweg unbrauchbar. Das ist einer der Gründe, warum Systemporzellan "geleert" werden muss, also Teil für Teil genau auf seine Eigenschaften per Hand und geschultem Auge untersucht und absortiert werden muss.

Körperdeformation III

Man darf letztlich nicht vergessen, dass Porzellan eine tonerdene Masse ist, die erst im Feuer ihre Gestalt annimmt. Schon kleinste Lüftzüge während des Hartbrandes können atmosphätische Störungen dass gewünschte Brandergebnis zu Nicht zu machen. Das Klima im Ofen ist ein wichtiger Faktor und will wirklich gelernt sein. Schon eine falsche Anordnung des Porzellan auf dem Ofenwagen kann einen Artikel "krum und schief" werden lassen. Das Oft die Artikel aus mehreren Herstellungskomponenten bestehen (wie hier Fuß und Platte) können die thermischen Reaktionen sehr unterschiedlich ausfallen.

 

Kantendeformation

 

von Stapelkanten ist leider ein Problem für alle Hersteller von Porzellan, wie das nebenstehende Foto eines unserer Wettbewerber (Deutsches Markenporzellan) zeigt. Selbst kleinste Veränderungen der Atmosphäre im Ofen können schon die Schwindungen der Ware derart verändern, dass Stapelporzellan mit geringen Toleranzwerten nicht mehr einwandfrei aufgestapelt werden kann. Auch Rohstoffkompositionen mit schon geringfügig unterschiedlichen Dichten führen ebenfalls bei stapelbaren, sensiblen Artikeln zu Einbußen der optischen Geradlinigkeit. Solange die Funktion des Porzellan nicht wirklich eingeschränkt ist, zählen wir kleinere Ungenauigkeiten noch zu den Toleranzwerten, die sogar in der DIN-Norm 66072 anerkannt werden. 

Eisenflecke

 

sind tief im Scherben verankerte, bräunliche Ablagerungen, die durch Verunreinigungen der Porzellanmasse mit metallischen Rückständen (Eisen, bzw. Eisenoxyd) herrühren. Sie erscheinen erst nach dem Hartbrand und lassen sich nicht mehr vom Porzellan entfernen. Auf der Oberfläche sichtbare Eisenflecke gehören in der Holst Qualitätsnormung ebenfalls zur II. Wahl!

Farbabweichungen

 

von Volldekorfarben bzw. Fontfarben sind völlig normal und unterstreichen den handwerklichen, individuellen Charakter der Porzellanfertigung. Diese rein optischen Unterschiede entstehen meist durch die zeitlich voneinander versetzt liegenden Fertigungstermine der einzelnen Artikel. Die Glasur- bzw. Fontfarben werden jeweils individuell für eine Charge aus verschiedenen Bestandteilen zusammen gemischt und die Farbkompositionen können schon durch minimale Abweichungen im Milligramm Bereich dann die optischen Unterschiede aufzeigen. Bei Buntdruckdekoren erscheint durch die geringeren Flächen, die die Dekorationen auf dem Porzellan einnehmen, der Farbunterschied wesentlich geringer als bei vollflächigen Fontfarben (Tauch- oder Spritzglasur).

Glasurnasen

 

entstehen durch unsauberes, meist zu schnelles Arbeiten beim Glasieren der Ware. Der Scherben hat zu wenig Zeit, die flüssige Glasur aufzunehmen und dieser Fertigungsprozess erfolgte meist mit mangelnder Sorgfalt. Kleinere, meist nur im Gegenlicht sichtbare Glasurnasen, die meist bei aufsteigenden Fahnen oder Kanten zu sehen sind, lassen sich hingegen nur schwer vermeiden, weil die Fließgeschwindigkeit der Glasur auf dem Körper unterschiedlich, je nach Steigung der Wandung ausfällt. Selbst sorgsames Schwenken der Ware kann oftmals eine kleine Nasenbildung nicht ausschließen. Unser Bild rechts zeigt eine deutliche Glasurnase, die nach unserer Bewertung als Fehlware eingestuft ist.

Glasurrisse

 

lassen sich in 2 Gruppen unterteilen; die produktionsbedingten und die durch unsachgemäßen Gebrauch.  Produktionsbedingte Glasurrisse sind kleine bis mittlere, saubere, d.h. uncraqueletierte  Sprünge, die nicht durch das ganze Stück gehen, sondern nur innerhalb der Glasur selbst, also an der Oberfläche auftreten. Meist entstehen diese an Stellen, an denen die Glasur etwas dicker aufliegt. Glasurrisse müssen nicht unmittelbar nach der Produktion zu sehen sein, sie können auch noch nach Jahren des Gebrauches auftreten.

Nimmt die Anzahl der "Haarrisse" bei Gebrauch zu und verändern diese vor allem ihre Breite, dürfte es sich bei dem Artikel aller Voraussicht nach nicht um einen Porzellanartikel handeln.

 

Glasurrisse durch unsachgemäßen Gebrauch

 

entstehen in den meisten Fällen in den Spülküchen an den sog. Kontaktpunkten von Stapelware. Sie werden vom Betrachter gerne als Glasurrisse bezeichnet, obwohl es sich um einen klassischen Scherbenbruch handelt. Man erkennt diesen "Spülbruch" daran, dass der Bruchverlauf wahllos, ohne ein erkennbares Verlaufsmuster sichtbar ist und immer der unter der Glasur befindliche Scherben in Mitleidenschaft gezogen wurde. Zeigen mehrere Artikel eines Modells gleichermaßen solche Beschädigungen an unterschiedlichen Stellen auf,  ist dies ein eindeutiger Indikator dafür, dass nicht ein Mangel an dem Artikel selbst vorhanden ist, sondern die Ware "unzart" in Gebrauch genommen wurde. Mehrmaliger Gebrauch solcher schadhafter Porzellanwaren zieht unweigerlich eine Verfärbung des Scherbens unter der Glasur mit sich, die dann optisch noch außen aufblüht und starke Verfärbungen auf der Porzellanoberfläche aufweist.

Lesen Sie hierzu auch unseren Anwendertipp: Spülen in der Gewerbespülmaschine

 

Henkelbruch

 

ist eine saubere Trennung von Henkel zum Becherkörper und häufig die Folge eines "Billigverfahrens" bei der Herstellung von Bechern und Tassen. Die Henkel werden nicht angarniert sondern auf einfachste weise auf den Becherkörper geklebt. Aber Vorsicht: Vor allem Großbetriebe in der Gemeinschaftsverpflegung arbeiten gerne mit "offenen Spülkörben" und ungelernten Arbeitskräften. Oft werden die Becher in den Spülküchen aneinandergeschlagen und einer derart hohen mechanischen Belastung ausgesetzt, dass der Bruch eben nicht die Folge einer minderwertigen Produktionsart ist. Unregelmäßiger, punktueller Ausbruch des Scherbens am Henkel ist ein eindeutiger Hinweis  auf unsachgemäße Behandlung des Porzellan.

 

Henkelschlag

 

durch äußere (mechanische) Einwirkung werden Teile des Henkels abgeschlagen. Es kommt zu gefährlichen Verletzungsgefahren! Meist verantwortlich dafür sind falsch eingestellte Staplergeräte oder Spülkörbe ohne Segmenteinteilung. Die Becherhenkel schlagen z.B. beim Transport aneinander oder an eine Behälterwand und gehen schlichtweg zu Bruch.

Henkelöffnungen

 

sind keine Mängel im Sinne der Fertigung, vielmehr rühren sie produktionsbedingt durch das Herstellungsverfahren (sog. Casting), also im Guss- oder Druckgussverfahren her, weil Körper und Henkel in einem Prozess gemeinsam hergestellt werden. Porzellan, welches für den gewerblichen Einsatz hergestellt wird, sollte diese Öffnungen nach dem Guss mit Schlacke verschlossen haben, damit sich keine Speisen- oder Getränkerückstände an den schwer zugänglichen Stellen bilden können. In der Holst Qualitätsnormung zählen Artikel mit Henkelöffnungen zur Fehlware.

Unterschiedliche Scherbenfarben

 

sind im Grunde keine produktionsbedingten Mängel, sondern vielmehr das Resultat unterschiedlicher Produktionsbetriebe, die in einer Kollektion "versammelt" sind.  Gerade bei Importfirmen ist häufig festzustellen, dass eine Serie oder Porzellanlinie mehrere Farben und Brillanzen aufweisen. Hierbei handelt es sich um Firmen, die ihre Waren an den verschiedensten Stellen einkaufen und dem Verbraucher eine zusammenhängende Linie suggerieren. Tatsächlich kann es sich bei solchen Vorkommnissen um verschiedenste Qualitäten mit ganz unterschiedlichen Qualitätsmerkmalen handeln. Meist verändern sich die Farben auch je nach Kaufdatum, da solche Unternehmen keine konstanten Produktionschargen unterhalten (u.a. auch Postenhändler). Wer also Wert auf Qualität und Nachkauf legt, sollte besonders auf Farbunterschiede in den Kollektionen der Anbieter achten.

(Name des Anbieters wurde auf dem Bild von uns unkenntlich gemacht).

 

Schwarze Punkte auf der Glasur

(siehe Eisenflecke)

 

Schwarze Striche auf der Glasur

(siehe Besteckabrieb)