Drucken

OEM-Finance Service

OEM-Finance Service

 

OEM-Finance Service

 

Der Geld- und Abrechnungsservice innerhalb des Geschäftsbereich OEM ist ebenso umfassend, wie die Produktrealisierung selbst. Dabei gilt es, ganz unterschiedliche Aufgabenstellungen zu erfüllen. Im Grundmodell stehen dabei folgende Varianten zur Verfügung. 

  • Abrechnung im Herstellerland in Landeswährung (z.B. China im Yuan RmB)
  • Abrechnung in U.S. Dollar über unsere Schwesterfirma in Hongkong.
  • Abrechnung in Euro über Holst Porzellan. 

 

OEM-Ware ist grundsätzlich mit den Rechten Dritter (i.d.R. Auftraggeber) belegt und bedarf daher grundsätzlich einer "sicheren" Zahlungsmethode, zumal in den meisten Fällen vor allem die Fabriken in Fernost die Anfertigung großer Chargen nicht selbst finanzieren können. Im Grundmodell der Zahlungsbedingungen stehen folgende Varianten zur Verfügung, die jeweils einer Auftragsart angepasst werden und in die Gesamtkalkulation einfließen.

  • 100% bei Auftragsfreigabe.
  • 50% bei Auftragsfreigabe, 50% bei BL. 
  • 33,33% bei Auftragsfreigabe, 33,33% bei BL, 33,33% nach Lieferung
  • Vorkasse gegen Vertragserfüllungsbürgschaft (Gebühren zahlt der Auftraggeber).
  • 90 Tage L/C bei Auftragserteilung (Gebühren zahlt der Auftraggeber)

  


 

 

OEM-Assumption

 

Vergleicht man den Handel von Eigenimporten mit der Klassifizierung im Fußball, spielen die Teilnehmer des OEM-Geschäftes in der Oberliga! Je höher man spielt, desto strenger werden die Regeln eingehalten! Simpel ausgedrückt, verhält es sich so auch im OEM-Geschäft. Diese Regeln beziehen sich sowohl auf alle zollrechtlichen und fiskalischen, als auch auf die verwendungsspezifischen Voraussetzungen, die ein Produkt erfüllen muss. OEM (Original Equipment Manufacturer) bezeichnet nicht eine Importversicherung, sondern die einem Dritten zur Verfügung gestellte Entwicklungs- und Herstellungskompetenz. 

 

Wir sind definitiv kein Partner für die Einfuhr von Waren...

  • die in Fabriken hergestellt werden, die den ILO-Kernarbeitsnormen nicht entsprechen,
  • die unter falscher Zolltarifnummer oder Tarifierung eingeführt werden sollen,
  • die durch unrichtige Herstellerangaben zu einer Abgabenminderung führen,
  • die den gesetzlichen Voraussetzungen im Hinblick auf ihre bestimmungsmäßige Verwendung nicht entsprechen,
  • die den Markenschutz fremder Dritter verletzen,
  • die den Patent- oder Gebrauchsmusterschutz fremder Dritter verletzen, 
  • die aufgrund ihrer Art oder Aufmachung wider den guten Sitten stehen. 

 

Ein OEM-Partner ist kein Airbag für Geschäfte, die in jeglicher Hinsicht unsicheren Rechtsraum betreten. Ein OEM-Partner (engl. Trader) versichert keine Importrisiken, sondern kann nur helfen, diese möglichst gering zu halten und deutlich aufzuzeigen! Wer die gerade im Binnenmarkt geschätzte und umfassende Sicherheit bei der Beschaffung eines Produktes in Anspruch nehmen möchte, muss das Herstellungs- bzw. Beschaffungsrisiko auf ein anderes Unternehmen übertragen - eines wie Holst Porzellan im Lagergeschäft - das durch die Anbringung ihrer Bodenmarke das vollständige Risiko und die Verantwortung für die Ware übernimmt! 


 

Weitere Informationen zu den "Vorzüge des OEM-Geschäft" und den "Risiken des Eigenimport" halten wir auf den verlinkten Seiten für Sie bereit. Sofern Sie beabsichtigen, Ihre OEM-Ware mit Dekoren oder Vignetten auszustatten, empfehlen wir einen Besuch unserer Sonderseite www.vignettenporzellan.de. 

 

Wann dürfen wir etwas für SIE herstellen? Anruf genügt: +49 (0) 5201 849551

Ihr Team von Holst Porzellan