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Die Holst Porzellan Ausstellung in Halle/Westfalen

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Schlicht & Stark in weißem Porzellan

  

Wissensaustausch im Dialog

Schulung bei Holst Porzellan

Porzellan - das fachliche Spezialgebiet


100 Hände sind für die Herstellung von Porzellan notwendig - so hieß es noch 1980 in einem Informationsblatt des Verband der Keramischen Industrie, Autor des Fachbuches "100 Fragen und Antworten zur Porzellanherstellung".

Warum hat eine Milchtasse keinen Henkel? Wie hoch ist die Porosität von Porzellan? Ist jedes Porzellan ofenfest? Was ist der Unterschied von Hartporzellan und Weichporzellan? Spült sich Hartglas wirklich schlechter als Porzellan? Gibt es einen wirklich runden Teller? Welches Porzellan kauft ein Kunde durch Impuls und welches als Bedarfskauf? Warum ist eine richtig gute Teetasse oval verformt? Woher kommen die kleinen Löcher in der Glasur? Wann fängt Porzellan an zu altern?

Wenn Sie im Verkauf tätig sind und eine dieser Fragen nicht sofort beantworten können, wäre es Zeit für ein kleines Wissensupdate! In lockerer Atmosphäre auf Basis eines Dialoges frischen wir das Fachwissen des Verkaufspersonals unserer Kunden auf. Bis zu 8 Personen pro Durchgang gehen wir auf individuelle Aufgabenstellungen und auch regionale Besonderheiten ebenso ein, wie wir auch "neutral" über Porzellanherstellung im Allgemeinen berichten, ohne dabei unser Produkt "immer" in den Vordergrund zu stellen!
Schulung vor Ort

Unser fachlicher Beitrag


Anfang der 80er Jahre lernte Knud Holst die Branche in den Oberfränkischen Winterling Porzellanfabriken, einst einer der bedeutendsten Konzerne der deutschen Porzellanindustrie mit insgesamt 5 Fabrikationen in Windischeschenbach, Marktleuthen, Röslau, Schwarzenbach, Bruchmühlbach und Kirchenlamitz. Neben seiner vertrieblichen Ausbildung lag ein erheblicher Schwerpunkt in der Porzellanherstellung und Fertigung.

Er war dabei, das die erste isostatische Presse bei Eschenbach Porzellan aufgebaut und die klassische Tellerfertigung auf einen hochmodernen industriellen Standard umgerüstet wurde. Nach der Wiedervereinigung war Knud Holst maßgeblich an der Entwicklung "gleichgewichtigen Porzellans" eines ostdeutschen Fertigungsbetriebes beteiligt und entwickelte mit angesehenen Fachingenieuren der Branche - heute meist Dozenten an der Porzellanfachschule in Meissen - Funktionsporzellan & Systemgeschirr für die seinerzeit veraltete DDR-Maschinentechnologie.

Über die Jahre seiner Tätigkeit besuchte Knud Holst (Stand 04-2011) insgesamt 284 Porzellanfabriken in China, 18 in Italien, 3 in Spanien, 6 in Rumänien, 10 in Polen sowie viele weitere Fabrikationsstätten in der Türkei, Ägypten, Ungarn, Vietnam & Thailand, Taiwan, Indonesien, in Tschechien, der Slowakei, Österreich, Schweiz... und vielen weiteren Ländern. Konsequent nehmen wir uns jedes Jahr - seit 1997 - die Zeit zur Weiterentwicklung unseres Produktions-Know-How im In- und Ausland. Dieses Fachwissen möchten wir mit Ihnen und Ihren Mitarbeitern teilen!
Tellerpresse

Wo der Weg hingeht...


Ein Wissensaustausch ist aber nicht nur für die Warenkunde hilfreich. Vor allem als Führungskraft, Geschäftsführer und Inhaber ist ein Gedankenaustausch wichtig, die Situationen aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten. Vergleicht man das Weinbaugebiet Amselfeld mit der jährlichen Verkaufsmenge des Amselfelder Rotweins müsste es etwa die hundertfache Größe der Realfläche einnehmen. So ungefähr verhält es sich mit dem Porzellan "Made in Germany" - einer Branche die (Stand 12-2010) mit weniger als 5.000 Arbeitern ihren Anspruch auf Bezeichnung als "Industriezweig" wohl verloren hat. Es stimmt, Porzellan "Made in Germany" ist qualitativ weltspitze, wie übrigens auch das Porzellan aus der Türkei, das von der gleichen, nein, derselben Maschinentechnik stammt: Deutsches Mitterteich Porzellan by Mitterteich Maschinen, bloß stehen diese bei Güral Porselen in Kütahya. Fathy Mahmoud fertigt seit 1942 German Porcelain in Alexandria - auf deutschen Maschinen, in deutschen Öfen. Mitte der 80er lieferte Schönwald Porzellan nicht nur einen millionenschweren Maschinenpark, sondern gleich noch reichlich Formen deutscher Erfolgsserien in den Kangkoi Distrikt der Saraburi Province nach Thailand. Mit diesem Grundstein fertigt heute Royal Porcelain mehr als 20.000 Tonnen Geschirr und zählt weltweit zu den führenden Porzellanfabriken. Jüngst aufgegangener Stern am Porzellanhimmel ist Bangladesch! Nirgends so "billige" gute Porzellanqualität wie in dort - Dank Unterernährung, Welthungerhilfe und... Deutschen Maschinen! Wir werden sehen, wie sich der Kapital- und Energiebedarf einer hoch technisierten Fertigung mit einer diversifizierten Nachfrage der Verbraucher verträgt. Haben wir alle unsere Weichen richtig gestellt?
Kunden(zu)lauf

Was der Kunde will?


DEN Kunden gibt es schon lange nicht mehr. Im Mercedes S zum Drive In bei McDonald, den Aldi PC auf einem Mahagoni Schreibtisch von Hüsta - unsere Verbraucherstrukturen passen nicht mehr in einst kontrollierbare Strukturen. Paypal, Google und die Deutschlandkarte durchleuchten uns quasi vollständig und durchbrechen gern auch die guten Sitten von Diskretion und Datenschutz. Mit Rooming, Ortungsdiensten, Facebook & Twitter legen wir unsere Privatsphäre selbst auf die Schlachtbank und bleiben dennoch in Sachen Konsumforschung ein Fall für die Kristallkugel.

Karstadt, Habitat Pleite, Kaufhof steht zum Verkauf, die Metro Aktie unter Druck (Stand 11-2011), diese Schlagzeilen lassen verlautbaren, dass nicht nur die Industrie, sondern auch der Handel seine lieben Sorgen mit dem Konsum in Deutschland haben.

Während wir vielerorts noch auf dem hohen deutschen Ross sitzen, verteilen deutsche Tafeln 120.000 Weihnachtsgeschenke an Bedürftige -  jeder 4. Deutsche kann sein Auskommen nicht mehr allein durch sein Einkommen bestreiten, Kinder hungern jetzt auch in Deutschland! Die Schere der sozialen Kluft erreicht im Jahr 2011 Vorkriegsausmaße. Zieher, Vega, C.I.M. u.v.a. gehen den Weg nach oben, avancieren zur Marke im gelobten Land der gehobenen Preisklassen. Schönwald, einst eine low-budget Marke aus dem Hause Hutschenreuther glänzt heute als designorientierte Premiummarke mit internationaler Akzeptanz. Haben wir denn in Deutschland noch so viel Konsum, dass die Hochpreislagen alle ihren Absatz finden? Verkauft sich ein Schnitzel auf einem Rosenthal Teller besser? Leben die Patienten länger, wenn sie von einer Abteilplatte von Bauscher essen? Lassen wir uns gemeinsam positionieren und erfolgreiche Strategien entwickeln.
Google

Guten Morgen Deutschland!


Die meist aufgerufene Seite des Internet - das höchst dotierteste Unternehmen der Welt - die gigantischste Datenbank aller Zeiten heißt Google! Google-Maps, Picasa, Google-Mail, Google-Earth, Videos, Kalender, Bibliotheken, Onlinespiele u.v.m., dankbar und täglich konsumieren wir diese Umsonstdienste. Wir bekommen keine Mailings, keine Werbebriefe und keine Call-Center Anrufe von Google und doch lebt man dort nur vom Konsum. Und das wirklich nicht schlecht. Wie wird der Handel mit MARKEN umgehen, wenn der Preis europaweit transparent wird? Online, just in time in 24 Stunden beim Kunden; in den USA arbeitet man dieser Tage an 6 Stunden Zustellzeiten; zusammen mit GOOGLE! Auf in die Eigenmarke, so das Motto vieler Handelsformen. Das spart nicht nur eine Distributionsstufe, sondern führt auch aus dem Weg der Transparenz. Doch die eingesparte Vertriebsform fraß nicht nur Kosten, meist hat sie auch dem Produkt wertschöpfende Dienstleitung hinzugefügt. Heute Kunde, morgen Wettbewerber, gestern Lieferant und morgen Konkurrent - Industrie und Handel - schon lange nicht mehr in engen Allianzen verbunden! Wenn zwei sich streiten, freut sich ... auch Google!
Schulung im Dialog

Wissensaustausch im Dialog


All diese Themen, die Gedanken darüber und Möglichkeiten gemeinsam die Zukunft besser zu meistern möchten wir mit Ihnen - unseren Kunden - erörtern. Wir beherrschen "Porzellan" - Sie - unsere Kunden den ungetrübten Alltag am Kunden. Nur im Dialog können wir diese Potentiale für erfolgreiche und zukunftsorientierte Verkaufsstrategien nutzen.

Diese Form des Wissensaustausch ist...

... Zusammenarbeit
... Bildung
... Motivation
... Konzentration
... & ein Stück Zukunftssicherung

Wir laden Sie herzlich zu uns ein. Sprechen Sie uns einfach an!