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Mindestmengen

MOQ's - Mindestbestellmengen für Sonderanfertigungen


 

 

 

 

MOQ's - zwei Welten treffen aufeinander. Eines der am meist umkämpfsten Themen im Bereich der Sonderanfertigungen, Eigenfertigungen und Spezialartikel sind die Mindestmengen (MOQ's - Minimum Oder Quantities) eines Artikels. Man muss im Thema Porzellan schon beschlagen sein, oder ganz viel Verständnis mitbringen, um die Forderungen der Fabriken für ihre MOQ's zu verstehen. Doch was auf den ersten Blick als hochtreibende Forderung erscheint, wird bei einem Blick in die Details der Porzellanherstellung schnell verständlich. 

 

Gelegenlich erscheint es, als dass Kunden glauben, man schmeißt oben in ein Gerät eine Schaufel Kaolin rein und unten kommte eine Porzellantasse raus. Die Vielzahl der von uns beschriebenen Arbeitsschritten über die Formgebung des Porzellan soll helfen, das Thema Mindestmenge auch aus der Perpektive der Hersteller zu betrachten. 

 

Ohne ein Produkt und die Zielmenge zu kennen, treffen wir von Holst Porzellan grundsätzlich keine Aussage für das nach unserer Meinung am besten geeignete Herstellerland. Erst danach legen wir die Produktionsstätte und die in Frage kommende Technik der Formgebung fest. Dann erfolgt die Auswahl des Material.  Auch die Lieferzeit, die Qualitätsvorgaben und die Art der Sonderanfertigung - Promotion (Eintagsfliege)  oder Serie (wiederkerhende Produktionen) - sind von hoher Relevanz. 

 

Um aber einen ungefähren Richtwert und Anhaltspunkt über die notwendigen Auftragsmengen von Sonderanfertigungen zu geben, hier einige unverbindliche Richtwerte.

 

 

Wer mit seinen Möglichkeiten zur Abnahme von Mindestmengen für Eigenentwicklungen - also nicht etwaige Produktvarianten vorhandener Formen -  von diesen Stückelungen erheblich abweicht, sollte sich über unseren Fulfillment Service informieren.