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Chronik

Die Chronik von Holst Porzellan/Germany - est. 1928


 

 

Herzlich Willkommen bei Holst Porzellan

 


 

 

3 Generationen Holst Porzellan

 

Chronik_-_Generationen_Holst_Porzellan

 

 

Phase 1 - die erste Generation 


 

 

 

1928 - Die Vorkriegszeit

 

Alfred_Holst-1928

 

Erst im Jahr 2018 sind Dokumente aufgetaucht, die auf den Ursprung und die Wurzeln von Holst Porzellan bis in das Jahr 1928 zurückführen. Den letzten und eindeutigen Hinweis darauf gibt ein "Geleitpass" der deutschen Wehrmacht, dass Alfred Knud Holst das - am 26.08.1942 zu Gunsten eines neuen Verschiebebahnhofs - enteignete Geschäftshaus in Herrnburg, Schönberg 1-4 betreten und vollständig räumen darf. 

 

Der Zerstörungskraft der Ostfront und der nachfolgenden Errichtung der deutsch-deutschen Grenze (DDR) ist geschuldet, dass sämtliche Unterlagen - auch von allen Behörden, Kirchen, Banken und Kammern - vollständig zerstört wurden. Das Geschäft wurde nach dem II. Weltkrieg 1948 in Lübeck wiedereröffnet und bestand bis zum Tode von Alfred Knud Holst (I). 

 

Phase 2 - die zweite Generation 


 

 

1. Oktober 1955 - Der zweite Wiederaufbau


Mit dem Pioniergeist der 50er Jahre beginnt Knud Holst (II) im Alter von 27 Jahren einen Neuaufbau als Industrievertretung in Essen, zunächst für die der Glaswerke Ruhr AG. Büro, Ausstattung und Mitarbeiter gibt es noch nicht. Ein alter VW-Käfer, eine Reiseschreibmaschine und eine große Portion Optimismus sind das "Handwerkszeug" dieser neuen Stunde. 

 

Der gebürtige Lübecker, wie er sich selbst bezeichnet, kommt mit einem leeren Koffer in das damals völlig zerstörte Essen. Sein Erbe ist sein Erfolg: Hunger, Wille und Fleiß! Sein Glück: eine Frau, die ihn bis ans Ende seines Weges begleitet und am Haus des Firmenerfolges viele Etagen miterbaut!

 

Knud Holst senior 1955                          

 

Jubiläumsbroschüre

 


3. Januar 1964 Beginn der neuzeitlichen Porzellanära

 

Nach neun erfolgreichen Jahren im Vertrieb von Glaswaren der Marken Ruhrglas und Hirschberg erweitert die Firma am 3. Januar 1964 ihr Warenspektrum um die Produktgruppe Porzellan mit den Winterling Porzellanfabriken in Eschenbach, Bruchmühlbach, Schwarzenbach und Kirchenlamitz. Neue Büro- und Ausstellungsräume im Herzen von Köln werden im Deichmannhaus bezogen.

 

Deichmannhaus

 

Das Porzellan von HoKo - so unsere damalige Abkürzung für Holst-Köln - trägt mehrheitlich die Bodenmarke "Bavaria Germany", später dann Winterling, Kirchenlamitz, Röslau-Porzellan, Marktleuthen, Eschenbach-Porzellan und Bruchmühlbach-Feinkeramik. Mit 5 Fabriken zählt die Unternehmensgruppe Winterling mit ihren angeschlossenen Tochterfirmen - u.a. Oscar Schaller oHG - seinerzeit zu den 3 größten Porzellankonsortien des Nachkriegsdeutschlands. Die Unternehmensgruppe beschäftigt rund 8.000 Mitarbeiter in der Porzellanproduktion. 

 

Die Fachausstellung Porzellan repräsentiert bis Anfang der 1970er Jahre die größte und umfangreichste "ständige Messe" für Porzellan der Skalen A, B und C. Die räumliche Nähe zu allen damals wichtigen Einkaufszentralen Deutschlands - Hertie, Karstadt, Kaufhof, Kaufring, EK-Bielefeld, EDE-Wuppertal u.v.a. - sichert dem Porzellan von HoKo eine führende Marktposition im deutschen Handel. 

 

Deichmannhaus-1964

 

 

 


 

21. Februar 1964 Eintragung in das Handelsregister

 

Die am 01. Oktober 1955 gegründete Handelsvertretung wird in das Handelsregister zu Köln eingetragen. Aus der einstigen "Ein-Mann-Unternehmung" ist eine stattliche Handelsvertretung herangereift.

 Jubiläumsbroschüre

 


1974 Branchenmittelpunkt Köln
 

Jubiläumsbroschüre

 

Als Vorstandsmitglied und Repräsentant des Handelsvertreterverbandes CDH Köln/Bonn/Aachen erreicht Knud Holst II - zusammen mit Walter Everhahn (Gallo Design) und der Familie Warnecke Hamburg (dem damaligen Branchenmarktführer für ostasiatische Importe) - nach mehrjährigen Verhandlungen mit der Messegesellschaft und der Stadtsparkasse Köln die Realisierung einer ständigen Ausstellung für die gesamte Branche in der Wirtschaftsmetropole Köln. Es entsteht das "Musterhaus am Messekreisel" als ständiges Ausstellungszentrum für mehr als 60 Firmen und Handelsvertretungen der Branchen Glas, Porzellan und Geschenkartikel.

 

1974-Musterhaus

 

Die schon im Deichmannhaus angesiedelte große Porzellanausstellung wird nach dem Umzug nochmals vergrößert, und HoKo (Holst Köln) wird in der 6. Etage des Musterhauses am Messekreisel eine dominierende Institution und ein ständiges Mitglied der Einkaufstage in Köln.  

 


 

 

1. Oktober 1980 - 25 Jahre Knud Holst

 

Zu ihrem 25-jährigen Jubiläum erreicht die Firma ihren Höhepunkt unter der Leitung von Knud Holst senior. Mit seinem 7-köpfigen Team werden Umsätze in Traumregionen erreicht: die 50-Millionen-Marke wird erstmals übertroffen. Die Vertretungsgeber "Winterling" und "Zwiesel" zählen zu den Weltmarken der Branche, und das Verkaufsgebiet "West" blüht dank der Einwohnerstärke und der Einkaufszentralen, die sich in diesem Raum niedergelassen haben.

 

Jubiläumsbroschüre

 


1. Januar 1981 - Beginn der Importkompetenz

 

1981-Selangor

 

1981 reist Knud Holst (II) als Pionier erstmals nach Asien und beginnt mit einer Fabrik in Selangor den Import aus Südostasien. Die eigens dazu gegründete Importgesellschaft - Heinrich Heckenstaller GmbH München - war eine Kooperationsgemeinschaft mit führenden Unternehmern der Branche, u.a. Heinrich Stenner oHG Haltern und mehreren Einzelhandelsgeschäften in Köln, Haltern und Münster. 

 

1982 beginnt Holst Köln mit dem Import von Maya - einer handgemachten Keramik aus Mexiko.

 


 

15. Februar 1982 - Designporzellan

 

Anna-Golin

 

Die erste und wirklich eigene Begegnung mit Designporzellan hatten wir bei Holst Porzellan im Jahre 1982. Seinerzeit - unter der Leitung von Dr. Hermann Winterling junior - galt es unter der Marke Eschenbach, das Designporzellan der angeblich bekannten Münchner Architektin Anna Golin in den Markt einzuführen. Seinerzeit waren sowohl die Formen (Volute) als auch die Dekore wirklich innovativ. Auch in punkto Qualität und Ausführung war die Ware wirklich top. Aber letztlich kannte "Anna Golin" kein Mensch, und der Verbraucher akzeptierte weder das Design noch die Preislage unter der Marke Eschenbach Porzellan. Das Ergebnis war desaströs und bildete wohl einen weiteren Meilenstein auf dem Weg zum Konkurs des Winterling-Konzerns 1999. 

 

Einen Winterling macht nichts zu einem Rosenthal - und doch waren beide Marken am Ende pleite.    

 

Diese Erkenntnis bildet eines der beiden ursächlichen Elemente für unsere heutige Kollektion "Schlicht & Stark".

 
 

Phase 3 - die dritte Generation 


 

9. Juli 1992 - Reform im Gesundheitswesen 

Horst-Seehover-1992

 

Horst Seehofer (CSU), 1992 amtierender Gesundheitsminister der Bundesrepublik Deutschland, hat mit seiner Gesundheitsreform und dem neuen Gesundheitsstruktur-Gesetz (GSG) das Gesundheitswesen "auf den Kopf gestellt". Die Ärztezeitung spricht von einem "Aufschrei im Gesundheitswesen". Ohne es zu wissen oder zu wollen, hat Seehofer damit den zweiten Grundstein der heutigen Holst Porzellankollektion "Schlicht & Stark" gelegt. Am härtesten treffen die Sparmaßnahmen seinerzeit weder die Ärzte, das Pflegepersonal noch die Patienten. Es trifft mit voller Kraft die Wirtschaftsbetriebe (Küche & Hauswirtschaft) und die Hygiene (Reinigung). Von einem Tag auf den anderen wird der Ruf nach günstiger, generischer Ware laut. Die Pflege, Krankenversorgung, Geriatrie und Rehabilitation stellen 1992 den zweit-wichtigsten Kundenstamm der Porzellanindustrie in Deutschland dar! 

 

Das ist die Geburtsstunde von "Schlicht & Stark" by Holst Porzellan.

 


 

18. November 1993 - Rückgabe der Vertriebsrechte

 

Knud-Holst1993

 

Nach 38 Jahren selbständiger Schaffenskraft in der Branche, davon 25 Jahre als Bundesvorsitzender des Fachverbandes GPK (Glas - Porzellan - Keramik), übergibt Knud Holst (II)  die Vertriebsrechte für die mit ihm aufgebauten Marken "Schott-Zwiesel-Glas", "Winterling Porzellan" und "Eschenbach Porzellan" anläßlich eines Festaktes im Kölner Rathaus an die Vorstände bzw. Inhaber der Fabriken zurück.

 

Mit der Schließung der Geschäftsräume von Holst Köln im Musterhaus am Messekreisel Ende 1993 verliert die dort angesiedelte ständige Messe nach 19 Jahren einen ihrer wichtigsten Anziehungspunkte. Am 31.12.1993 erfolgt die vollständige Schließung des Musterhauses und die Schlüsselübergabe an die Kölner Messegesellschaft. Das einstige Imperium der Branche Tischkultur und der bis heute einzigartige Branchentreff der großen Marken - Rosenthal, Goebel, Heinrich Porzellan, Gallo Design, Winterling und Holst - dient nun als Büro- und Verwaltungsgebäude der Messe Köln. 

 

Die deutsche Porzellanindustrie befindet sich in ihrer tiefsten Kriese und steuert mit sicherem Missmanagement ihrem eigenen Ruin entgegen. 

 


1. November 1997 - Holst in dritter Generation

 

CDHBall

 

Nach seiner Ausbildung zum Groß- und Außenhandelskaufmann und einer darin inkludierten Fachausbildung zur Herstellung und Verarbeitung von Porzellanwaren im Winterling Konzern, weiteren 16 Jahren Branchenerfahrung in der Zuliefererbranche der Hotellerie und Gastronmie erfüllt Knud Holst (III) 1997 alle kaufmännischen, fachlichen und sprachlichen Qualifikation zur Führung einer eigenen Firma.

 

Mit zunehmender Öffnung der osteuropäischen Produktionsstätten (mehr) und einer voranschreitenden Globalisierung der Weltmärkte ist nahezu die gesamte deutsche Porzellanbranche 1997 am Ende. Wer noch nicht Konkurs war, stand dem Ereignis unmittelbar bevor. Holst Porzellan entschließt sich, ihre bis dahin erlangte Produkt- und Vertriebskompetenz durch ausländische Produzenten zu ersetzen. 

 

Knud Holst (III) beginnt mit dem Aufbau und der strategischen Ausrichtung der Handelsagentur für Glas, Porzellan und Keramik mit einer internationalen Beschaffungskompetenz. Im Schwerpunkt: Hotelporzellan und Gastronomiegesschirr. Damit führt er den Namen Holst in die dritte Generation. Der Geschäftsbetrieb wird in Halle/Westfalen aufgenommen. Die Knud Holst Handelsagentur GPK (Glas-Porzellan-Keramik) vertreibt zunächst Porzellan der Marken

 

 

  • Tognana Italy (Italien)
  • Lengsfeld Rhön Porzellan (Thüringen)
  • PGM (Rumänien)
  • Gilitzer Porzellan Manufaktur (Thüringen)
  • Viejo Valle (Spanien/China) 

 


 

1. November 1998 - Beginn der Eigenmarke

 

1998-Lohnauftrag

 

Der offizielle und formelle Start der Knud Holst Handelsagentur GPK erfolgt - in Anlehnung an die elterliche Firmengründung (Phase II) - am 1. Oktober 1998 in Halle/Westfalen. Mehr als ein Jahr zuvor erfolgte die Planung und Anfertigung von Formen für ein spezielles Krankenhaus-Systemporzellan zusammen mit der Porzellanfabrik Lengsfeld Rhön in Thüringen.  Mit der Motivation "Aufbau Ost" engagiert sich die gesamte Holst-Familie vehement für die Modernisierung ostdeutscher Porzellanfabriken und dem Aufbau lebensfähiger Konzeptionen. Knud Holst II in Weimar (Weimarer Porzellan), Knud Holst III in Colditz (Colditz-Porzellan) und Stadtlengsfeld (Lengsfeld-Rhön Porzellan).  

 

Einen Tag vor dem offiziellen Start versinkt Lengsfeld Rhön Porzellan in der Insolvenz. Mit der Sicherstellung einiger bis dahin angefertigten Formen für Systemgeschirr rettet Knud Holst (III) einen kleinen Teil seiner Forderungen gegen die Inhaber Käppeli, vor allem aber sichert er sich einen wichtigen Teil seines geistigen Eigentums. So kam Holst Porzellan zum allerersten Mal 1998 - nach 70 Jahren Holst Porzellan - zu vollkommen eigenen Porzellanformen.

 

Finanziell mit leeren Händen, einer handvoll Formen und dem Glauben an seine Fähigkeiten macht sich Knud Holst (III) daran, Produzenten für Holst Porzellan zu gewinnen. Mit ihrem ersten Lohnauftrag für einen eigenen Kaffeebecher startet am 1. November 1998 die Eigenmarke Holst Porzellan. 

 

Die einstigen Prinzipale wandeln sich nach und nach zu Produktionspartnern bzw. werden durch leistungsfähigere Fabriken ersetzt. Langsam und mit viel Fleiß und Mühe beginnt die Holst-Porzellan-Kollektion zu wachsen.  

 




1. November 1999 - Start der eigenen Logistik

 

Bezug des Lagers Werningshof in Bielefeld-Heepen. Auf ca. 100 Paletten-Stellplätzen kann Holst erstmalig, noch mehrheitlich als Werksvertretung tätig, Porzellan selbst bevorraten und somit eine termingerechte Belieferung der Kunden mit den Hauptartikeln gewährleisten. Zu den ersten Artikeln dieser Epoche zählen weiße Löwenkopfterrinen, Espressotassen und Aschenbecher. 

 

Der Serviceanteil der eigenen Dienstleistung wächst.

 

 

Entladen eines Containers

Lager Werningshof Überblick

 



5. Oktober 2000 - Der erste Messeauftritt

 

Messestand München Imega

 



Erstmalig präsentiert sich Holst Porzellan im Konzept des "www.gastronomiepartner.de" anlässlich der Fachmesse Imega in München. Die Marken Eternum-Belgien, de Buyer-France, Tognana Porcellane Italy und Meyer Mayor-Schweiz begleiten den Aufbau von Holst Porzellan. Weitere Messen folgen in Köln, Düsseldorf und Frankfurt. 

 


 

31. Dezember 2001 - Ausgliederung der Marke Holst Porzellan 


Aufgrund des Wachstums des Umsatzanteils "Weissporzellan der Eigenmarke" wird der Geschäftszweig "Porzellan" unter den Grundsätzen der Firmenklarheit handelsrechtlich auf eigene Beine gestellt. Vertrieblich bleiben die Verkaufsrechte dieser Firma in den Händen der Knud Holst Industrievertretungen CDH. Die neue Gesellschaft wird beim Amtsgericht in Halle/Westfalen eingetragen. Im Internet startet der Auftritt www.porzellanpartner.de. Nach einer über 6-monatigen Umbauzeit hat Holst die historische Immobilie "Lange Straße 33a" im Stadtkern von Halle saniert, renoviert und als Firmensitz am 1. Juni 2002 bezogen. Auf 3 Etagen unterhält das Unternehmen ein Büro und eine kleine Ausstellung.

 

Firmensitz in der Langen Straße

 



 

1. August 2002 - Krankenhausporzellan von Holst 

 

Nach einem langen und überaus kostspieligen Weg und mehr als 5 Jahren Entwicklungsarbeit liefert Holst Porzellan erstmals gelehrtes Porzellan der eigenen Marke aus. Die Kollektion startet mit den Oberen für Kaffee und Suppe sowie 4 Monate später mit der Systemkanne. Lesen Sie dazu auch den Sonderteil "Die Geschichte des Systemgeschirrs von Holst Porzellan".

 

Speisenverteilsystem-Holst-Porzellan-1

 


 

10. September 2002 - Ein Trauertrag 

 

Im Alter von 74 Jahren verliert Holst Porzellan ihren Senior, Freund und Berater. Sein Geist, seine Erfahrung und Erziehung bilden einen Teil der Fundamente von Holst Porzellan. Seine Kompetenz, das Streben nach Unabhängigkeit und die Geradlinigkeit des Hanseatischen Kaufmannes prägen den Führungsstil von Holst Porzellan bis heute. Erziehung, Bildung und Fleiß ist sein Erbgut in unserer Marke. 

 

Knud-Senior

 



31. Dezember 2003 - Ausbau der Markenkompetenz 
 

Der massive Ausbau der Eigenkollektion Weißporzellan erfordert eine Neustrukturierung der Unternehmensbereiche Industrievertretung und Handel mit einer gleichzeitigen Konzentration auf Kernkompetenzen. Die Vertretungen für Eternum Besteck, Gilitzer Glas und Porzellan sowie Candola Tischwäsche fallen aus unserem Sortiment. Das Unternehmen steht lebensfähig auf der Eigenkollektion in weißem Porzellan!

 

Porzellan der Eigenmarke

 


 

28. August 2003 - Internationaler Messeauftritt  

Anlässlich der Lifestylemesse Tendence in Frankfurt präsentieren wir erstmals unsere Eigenkollektion www.porzellanpartner.de - "Kompetent in weißem Porzellan". Die Kollektion "Weihnachten" wird im Facheinzelhandel ein Verkaufsschlager.

 

Messetand Frankfurt Tendence

 



1. Mai 2004 - Bezug des neuen Lagers in Werther  

 

Am 1. Mai 2004 bezieht Holst Porzellan in Werther (Westfalen) ein 600 Paletten umfassendes Lager und schafft somit Raum für neue Kollektionen. 

 

Lagerhalle Werther

 


 

 

2004 - Aufbau internationaler Produktionsstandorte   


Inzwischen füllt das Volumen von Holst Porzellan alle 600 Palettenstellplätze, und für 2004 ist eine Kollektion mit 74 Neuheiten geplant. Mit dem Fall der Einfuhrbeschränkung (Quota) für Porzellanwaren aus der Volksrepublik China steigt die Produktkompetenz von Holst Porzellan um ein bedeutendes und wichtiges Herstellerland und schließt erstmals eine Produktionsallianz mit zwei chinesischen Porzellanfabriken. 

 

Partner aus China


 

21. Oktober 2005 - Lager Bielefeld

 

In einem Kraftakt wird das erst 2004 bezogene Lager in Werther wieder geräumt. Auf dem Werkshof Duisburger Straße findet Holst Porzellan auf 4 Hochregalebenen ausreichend Platz für den Expansionskurs. Logistisch wurden Lagerflächen für rund 1 Mio. Stück Porzellan geschaffen.

 

Lager Bielefeld 1     Lager Bielefeld 2

 


 

25. November 2006 - Eintragung der Marke Holst Porzellan/Germany

 

Die 1.000-Tonnen-Marke ist fast erklommen, und die Firmenbezeichnung Holst Porzellan GmbH löst die bisherige Handelsagentur ab. Gestärkt als Kapitalgesellschaft mit weiteren Gesellschaftern aus der Familie, ist die Handlungsfähigkeit des Unternehmens weiter konsolidiert.   

 

Markenurkunde

 

Der besondere Markenanspruch von Holst Porzellan bezieht sich nicht auf eine teure Markenpflege, aufwendiges Sponsoring oder eine der Preisfähigkeit unserer Produkte nicht entsprechenden Darbietung. Unser Markenanspruch besteht in der Sicherstellung einer konstanten Leistung und Qualität als Partner des Handels und der Gastronomie. Ein Schnitzel schmeckt nicht besser, weil es auf einem Markenteller serviert wird, und ein Kranker wird nicht schneller gesund, weil er aus einer Porzellantasse einer Weltmarke seinen Muckefukk trinkt! Schlicht & Stark bezeichnet ein gutes Design, hohe Verwendungseigenschaften und eine ordentliche Qualität!
 


 

15. April 2007 - Eigene Produktionsstraße

 

Holst Porzellan nimmt den ersten Tunnelofen in ihrer eigenen Produktionsdivision (Workshop) in Betrieb. Zukünftig laufen hier hochwertige Artikel der Porzellankollektion auf eigenen Wagen und unterliegen der eigenen Qualitätssicherung. Eine weitere Becherstraße wird in Betrieb genommen und die Kapazität um rund 500.000 Einheiten erweitert. Die Individualfertigung wird auf 4 Kammeröfen verteilt und die Brennkurve verändert. Dadurch ist die Herstellung gelehrter Ware (Krankenhausporzellan) in punkto Stapelfähigkeit und Passgenauigkeit verbessert und die Qualitätsausbeute der Produktion deutlich gesteigert.

 

Produktionsbesichtigung

 


 

8. November 2007 - OEM für Ikea

 

Am 08.11.2007 liefert Holst Porzellan europaweit die ersten Kinderteller für die Restaurants der schwedischen Möbelhauskette Ikea. Damit konnte ein monatelanger Wettbewerb gegen internationale Marken für sich entschieden werden,  und das Haller Unternehmen hatte die Nase vorn! Der deutsche TÜV bestätigt dem Vignettenporzellan seine hochwertige Qualität und eine uneingeschränkte gewerbliche Eignung. Trotz des magischen Rots ist es gelungen, die Lebensdauer von Porzellan-Aufglasurvignetten erheblich zu verlängern. Die Sonderseite www.vignettenporzellan.de wird in Betrieb genommen.

 

Kinderteller für Ikea

 


 

7. Februar 2008 - Die 1.000-Artikel-Marke ist erreicht
 

 

Messestand Frankfurt Ambiente

 

Mit dem Messekonzept für die Ambiente 2008 präsentiert Holst Porzellan weitere 70 Neuheiten in weißem Porzellan und erreicht die 1.000-Artikel-Marke. In etwas weniger als zehn Jahren gelingt es Holst Porzellan damit, auf einem nahezu gesättigten Markt die Eigenmarke Holst Porzellan/Germany zu etablieren und eine attraktive, lebensfähige Kollektion zu behaupten. 

 


 

15. August 2008 - Bezug des neuen Firmensitzes

 

Firmensitz Apothekerstrasse

 

Nach einer sechsmonatigen Umbauzeit entstehen in dem historischen Gebäude von 1887 in der Apothekerstraße 1 in Halle/Westfalen neue Büroräume und drei Themenbereiche für die Holst-Porzellan-Kollektion. Die Verbindung von Tradition in die Moderne spiegelt den Charakter des Unternehmens wider. Auf knapp 300 qm Ausstellungsfläche kann Holst Porzellan nun ihre Kollektion in einem würdigen Rahmen dauerhaft präsentieren.

 


 

1. September 2008 - Umfirmierung & Markenlogo

Beim Amtsgericht in Gütersloh wird unter der Registernummer B 7115 der Firmenname auf "Holst Porzellan GmbH" umgetragen. Die Konzentration und der Aufbau der beständigen Kollektionen ist abgeschlossen, und die Eigenmarke "Holst" feiert am 01.11.2008 mit einem Festakt ihr 10-jähriges Bestehen. Bei den Feierlichkeiten anlässlich des Jubiläums waren mehr als 100 Gäste geladen.

 

Holst Porzellan/Germany 

 

Holst Porzellan feiert Jubiläum

 



1. Juni 2009 - Eröffnung des eigenen Werksverkaufs

 

Nach einem Testverkauf im Winter 2008 in der Langen Straße 33a eröffnet der Holst Werksverkauf am 01. Juni 2009 als feste Institution in Halle/Westfalen auf der Langen Straße 69. Auf über 120 qm werden Auslaufartikel, Fehlware, Mischsortierung und Sonderware verkauft. 

 

Vor dem Hintergrund einer sauberen Vertriebsabgrenzung überträgt Holst Porzellan die Aktivitäten des Werksverkaufs einer neu gegründeten Kapitalgesellschaft. Unter der Geschäftsführung von Frau Kerstin Holst ist die Eigenständigkeit des Unternehmens hergestellt, und in Halle/Westfalen werden neue Geschäftsräume bezogen. Die Porzellan Store GmbH nimmt ihre Arbeit als Wiederverkäufer von Holst Porzellan auf.

 

Porzellan Store GmbH

Werksverkauf Halle/Westfalen

 

 


 

1. Februar 2011 - Holst Porzellan auf der Titelseite

 

Nach 55 Jahren und 3 Monaten schafft es das westfälische Unternehmen auf die Titelseite der Fachzeitschrift stil & markt - Messeausgabe Ambiente 2011 - mit der Überschrift "Themen, Trends & Mode in weißem Porzellan". Mit seiner "Fun Collection" und den Porzellanlinien "Herzensduft" und "YoYo" überzeugt der Porzellanprofi die kritische Urteilsfindung der Redaktion und kann sein Markenlabel auf Seite 1 - noch vor WMF, Villeroy & Boch und Kahla - dem Fachhandelspublikum präsentieren.

 

Mehr über Holst Porzellan ist auf Seite 60 mit der headline "Das Porzellan-Mehr" zu lesen. Knud Holst sieht sich in seiner 13-jährigen Selbständigkeit mit Holst Porzellan und dem seit 1998 eingeschlagenen Weg bestätigt und wird, nach eigenem Bekunden, auch in Zukunft weiter "Gas geben". Wer sein Logo auf der Titelseite eines internationalen Fachmagazins (ehemals 'Die Schaulade') wiederfindet, darf sich wohl ruhigen Gewissens als "Marke" bezeichnen.

 

Stil & Markt 2011

 


 

21. Juni 2011 - Ausbilder-Bestenehrung

 

Mit einem sensationellen Abschluss beendete der "Azubi" Pierre Pfefferle am 21.06.2011 seine Ausbildung zum Groß- und Außenhandelskaufmann mit Bravur und Bestleistung! In allen 4 Bereichen (Großhandel/Organisation/Wirtschafts- & Sozialkunde und Warenkunde) strich der Primus eine satte 1 ein. Damit krönte Herr Pfefferle seine bereits schulisch erreichte Note "sehr gut" (1,2) und beschließt den Ausbildungsjahrgang 2011 als Mitglied der Top 10 von Ostwestfalen Lippe

Damit übertraf Herr Pfefferle den seit 1982 aufgestellten Firmenrekord von 93 Punkten unseres heutigen Geschäftsführers Knud Holst (III) und hat sich das ausgesetzte Preisgeld in Höhe von 500 Euro redlich verdient. Holst Porzellan erhält für ihre überragende Leistung und fortschrittliche Arbeit in der Ausbildung und Jugendförderung Lob und Anerkennung von Handelskammer und Berufskolleg.

 

IHK-Ausbildung-Bestenehrung

 


 

1. Oktober 2011 - Eröffnung des II. Werksverkaufs

 

Am 01.10.2011 eröffnen Dagmar Peters und Monika Haumann mit ihren neuen Kölner Kolleginnen Bianca Krause und Margitta Wolf den II. Holst-Porzellan-Werksverkauf in der Domstadt Köln. Im traditionellen Stadtteil Köln-Ehrenfeld zeigen die Damen auf rund 180 qm, was Holst Porzellan alles zu bieten hat. Zwei komplette Sattelzüge Porzellan (66 Paletten) werden von Halle/Westfalen nach Köln gefahren, bis die Regale komplett gefüllt sind.
 

Porzellanstore Köln Eröffnung

 


 

16. Februar 2012 - Eröffnung des Antidumpingverfahren AD586

 

Nach Einreichung einer Klage bei der Europäischen Union von Seiten des Verbandes der Keramischen Industrie in Selb und dem italienischen Partnerverband Confindustria Ceramica in Sassualo wird am 16.02.2012 offiziell das Antidumpingverfahren gegen die Einfuhr von Porzellanwaren aus der Volksrepublik China eröffnet. Holst Porzellan wird aufgefordert, an dem Untersuchungsverfahren teilzunehmen.


Die Europäische Union verhängt 58,8% Strafzölle auf einen Großteil der Holst Kollektion und trifft das Unternehmen schwer. Holst Porzellan muss mehr als 70% Einfuhrabgaben für seine Kollektion an Staat und Union leisten. Mit Hilfe von internationalen Anwälten, Vertretern und Repräsentanten der Volksrepublik China und weiteren sechs bedeutenden Handelsmarken tritt Holst Porzellan den Kampf an und hebt die Initiative www.antidumping.eu aus der Taufe. Das Verfahren entwickelt sich zu einer tiefen Krise zwischen Deutschland, der EU und der Volksrepublik China. Während sich die Kanzlerin Angela Merkel im August 2012 noch deutlich gegen drohende Maßnahmen ausspricht, bereiten sich die Fachleute auf einen offenen Handelskrieg vor.

 

Nach über einem Jahr angeblicher Ermittlungen beschließt die Europäische Union im Alleingang - gegen die Stimmenmehrheit ihrer Mitgliedsstaaten - Antidumpingmaßnahmen gegen Porzellaneinfuhren aus der Volksrepublik China. Durch eine spürbare Reduzierung der Strafzölle ist der Fortbestand der Holst Kollektion nicht mehr lebensbedrohend gefährdet. Der Notfallplan zur Unternehmenssicherung (Phase Rot) kann aufgehoben werden, und der Schrumpfungsprozess wird angehalten. 

Für das Unternehmen und viele Markbegleiter der Branche beginnt eine schwierige Phase.

Antidumpingverfahren der EU

 


 

1. Juni 2012 - Erscheinung des Katalogs HP10

 

Im Jahr 2012 präsentiert Holst Porzellan mit der Auflage des 10. Kollektionsjahrganges in ihrem Katalog "HP10" eine 2.014 Artikel und Ideen umfassende Kollektion in weißem Porzellan. 


Neben den Hauptmärkten Gastronomie, Hotellerie und Gemeinschaftsverpflegung zählt Holst Porzellan inzwischen auch zu den Produzenten für Laborporzellan und Industriekollektionen. Von Holst für Holst Porzellan hergestellte Ware der Eigenkollektion "Schlicht & Stark" trägt den Bodenstempel "Holst Porzellan" (Logo & Schriftzug). Artikel, die so gekennzeichnet sind, tragen die vollständige Holst Konformität und entsprechen in jeder Hinsicht allen Auflagen und Normen der EU, der BRD sowie den Anforderungen untergeordneter behördlicher Auflagen.

 

HP10 Katalog

 


 

1. Juni 2013 - Die erste isostatische Tellerserie 

 

Mit der Umstellung der Erfolgsserie "Vital Level" präsentiert Holst Porzellan ihre erste vollmaschinell gefertigte Tellerserie und beginnt damit einen Kollektionsumbau im Segment der Flachteile. Partnerschaften und Allianzen mit Herstellern aus Europa und anderen Ländern werden geschlossen.

 

Vital-Level-Teller-Schmuckbild

 


 

22. März 2014 - Abschied von den Fachmessen

 

Nach dem Umbau der Hamburger Messe und der Isolation des Produktsegments "Tisch & Tafel" in zwei eigene Hallen nimmt Holst Porzellan als Aussteller Abschied von der Gastronomiefachmesse Internorga in Hamburg. Porzellan, ebenso wie Pötte und Pfannen, stehen bei dieser techniklastigen Fachmesse einfach nicht mehr im Vordergrund. Der Grundgedanke einer "Messe" als Marktplatz für Information und Konsum ist Vergangenheit. Mit dieser Erkenntnis fließen die Budgets für Messen und Ausstellungen ab sofort in die Online-Repräsentation und die visuelle Produktdarstellung der Kollektion im Internet.   

 

2014_Internorga_Hamburg_4592x2576-029

 


 

 

24. April 2014 - Holst goes Hong Kong

 

Den Ausbau von Einkaufskompetenz und lokaler Präsenz in Asien beschließen die Gesellschafter von Holst Porzellan durch die Gründung einer eigenen Handelsgesellschaft in Hong Kong. Geschäftsansässig im legendären Central Placa Building (Hong Kong Island) bezieht die German-Fareast Porcelain Ltd. ihre Geschäftsräume und nimmt den Geschäftsbetrieb auf. Wenig später erfordern Platzmangel und Personalbedarf einen Umzug auf das Festland nach Kwun Tong.

 

Hong-Kong

 


 

9. Dezember 2014 - Schieferporzellan by Holst

 

Mit dem Mut, einen vollkommenen eigenen neuen Trend in Porzellan zu beschreiben, entwickelt Holst Porzellan in mehr als 13 Monaten ein Geschirr im Schieferdesign. In Optik und Haptik ist dieses dem echten Naturstein sehr ähnlich, aber eben gefertigt aus hochwertigem Hotelporzellan. Bereits wenige Monate nach Markteinführung entwickelt sich die Serie zum Erfolgsschlager und untermauert den Anspruch der Alleinstellung von Holst Porzellan/Germany. 

 

Schieferporzellan

 

 


1. Januar 2016 - Vergrößerung des Werksverkaufs in Köln 


Nach etwas mehr als vier Jahren Porzellan Store Köln auf dem Ehrenfeldgürtel vergrößert Holst Porzellan ihre Präsenz in der Rheinmetropole auf der Luxemburger Str. 329. Knapp 300 qm Verkäufsfläche und circa. 500 qm Lager untermauern die Kompetenz als Factory Outlet und bieten nun auch Ware in größeren Mengen direkt ab Ladentüre. Holst Porzellan begrüßt in Köln nun auch Wiederverkäufer und Handelspartner und betreibt auch hier ein kleines Beratungsbüro.   

 

Köln

 


 

17.Oktober 2017 - High Alumina by Holst Porzellan 

 

Nach einer fast fünfjährigen Vorbereitungs- und Entwicklungszeit präsentiert Holst Porzellan/Germany quasi zu ihrem 19-jährigen Jubiläum eine völlig neue und eigene Art Porzellan. High Alumina ist ein Porzellan der Premiumklasse mit überaus alleinstehenden Merkmalen. Physische Stabilität vereint dieses bei fast 1.400 °C gebrannte Geschirr mit der Oberflächenresistenz herkömmlichen Hartporzellans. Für den Start sind insgesamt 5 Serien geplant, deren Markteinführung bis spätestens 2019 abgeschlossen sein soll.  

 

High-Alumina

 


 

14. Februar 2018 - Auszeichnung durch die Europäische Porzellanindustrie 

 

Am 14.02.2018 reicht der Europäische Verband der Keramischen Industrie - Cerame-Unie - den Antrag auf Verlängerung von Schutzmaßnahmen gegen die Einfuhren von Porzellan und keramischen Erzeugnissen aus der Volksrepublik China ein. Mit dem Zusatz ".... For complementary information, we trust that AMFORI (formely known as the Foreign Trade Association) has at their disposal the list of EU importer of tableware & kitchenware..." setzen sie Holst Porzellan Germany auf Platz 1, noch vor Ritzenhoff & Breker, Mäser, Retsch, ASA Selection, Boltze, Creatable, Frescura und 29 weiteren Handelsmarken. Diese Wertung der Marke Holst Porzellan durch die Mehrzahl europäischer Porzellanhersteller fassen wir als Auszeichnung für unsere konsequente Marktbearbeitung auf.  

 

Ceramunie

 

 


 

6. April 2018 - Kooperationsvertrag mit der Mäser Group 

Nach monatelangen Verhandlungen, Gesprächen und Abwägung von Wettbewerb und Synergien beschließen die Geschäftsführer Hanno Mäser (für die Mäser Group) und Knud Holst (für Holst Porzellan) einen Kooperationsvertrag zur gegenseitigen Förderung und Markenpflege. Weitere Bestandteile einer engen Kooperation sollen erarbeitet werden und die Kollektionen gegenseitig langfristig über die jeweils anderen Distributionskanäle erhältlich sein.

 

Maeser

 

 


 

 

22. Mai 2018 - Erscheinung des Katalogs HP 11 

 

Nach einer Erstellungzeit von rund 2 Jahren präsentiert Holst Porzellan dem Fachpublikum den neuen Jahreskatalog Nr. 11. Das rund 4.000 Artikel und Ideen umfassende Druckwerk stellt die Brücke zwischen Internet und Katalog dar; per QR-Code kann man sich auf jeder Seite - zu jedem Produkt - per Smartphone, Tablett oder Scanner auf das jeweilige Onlineportal leiten lassen.  

 

Gesamtkatalog-HP11-Holst-Porzellan

 


 

15. April 2019 - Holst Porzellan beim Staatsempfang

 

Auf besondere Einladung einer Provinzregierung in China wird Knud Holst (III) als Repräsentant von Holst Porzellan zu einem offiziellen Wirtschaftstreffen in China eingeladen. Im Mittelpunkt dabei stehen die Zukunftsaussichten der Porzellanindustrie in China, neue Produktionstechniken und die Halbwertzeit von Kollektionen in Europa. China denkt um und stellt sich vor allem in den rohstoffintensiven Branchen vollkommen neu auf. Holst Porzellan will dazu beitragen, leistungsfähige Kollektionen mitzugestalten, die dem modernen Ansinnen von Umwelt, Nachhaltigkeit und sozialer Verträglichkeit entsprechen.  

 

Staatsempfang

April-2019

 


 

7. Mai 2019 - Holst Porzellan auf der Hofex 

 

Zusammen mit ihrem Partner und Generalimporteur für Hong Kong und Macau, der Firma ANA Hotelware Ltd., stellt Holst Porzellan erstmals auf der Hofex 2019 aus. Mit etwa 2.700 Ausstellern aus 86 Ländern zählt die Hofex zu den führenden Fachmessen für Hotellerie und Gastronomie in Asien. Im Schwerpunkt der Ausstellung von Holst Porzellan/Germany stand die Kollektion High Alumina, die beim Fachpublikum reges Interesse hervorrief. 5 Tage Hofex verbucht Holst Porzellan mit großem Erfolg. Der Markteintritt in Hong Kong und Macau ist gelungen. 

 

2019-Hofex

2019-05-ANA_Hofex_Team-006

 


 

22. Mai 2019 - 10 Jahre Werksverkauf Halle 

 

Auf den Tag genau vor zehn Jahren - zum Stadtfest Haller Willem - eröffnete Holst Porzellan in der westfälischen Metropole ihren ersten Werksverkauf. Im Kreise des Haller Teams und zusammen mit dem stellvertretenden Bürgermeister und der Lokalpresse werden die Mitarbeiterinnen Dagmar Peters und Monika Haumann für ihren Einsatz und die Unternehmensführung des Haller Stores geehrt. Die beiden Damen waren vom ersten Tag an dabei. 

 

2019-05-22-Zehn_Jahre_Porzellanstore

 

Dem herzförmigen, inneren Stadtkern der Stadt Halle nachempfunden, führt Holst Porzellan seit vielen Jahren die Kollektion "Herzensduft". Anlässlich des Jubiläums legt Holst Porzellan eine limitierte Auflage dieser Porzellanplatte auf, die das Logo der Stadt Halle/Westfalen trägt und mit einer besonderen Note den Herzschlag für Halle darstellt. Vom Erlös dieser Aktion spendet Holst Porzellan einen Teil an den Verein "Daheim e.V." zur Unterstützung älterer Menschen in Halle. 

 

Herzplatte

 


 

und jeden Tag...

... sind es unsere Mitarbeiter - unser Team -, die das Unternehmen Holst Porzellan tragen und voran bringen. So wie ein gesunder Geist nur in einem gesunden Körper fruchten kann, braucht ein Unternehmen für seine Perspektiven ein gutes Team. Wir können in dieser Chronik nicht jeden Mitarbeiter einzeln benennen. Deshalb dafür hier an dieser Stelle an alle Mitglieder unserer Porzellanfamilie einen herzlichen Dank und unsere Anerkennung. Ihr seid Holst Porzellan!

 

2017_Weihnachtsfeier-010

 


 

 

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