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Fehlerhafte B-Ware

Fehlerhafte B-Ware


 

B-Ware

 

Im Veranstaltungsbereich, bei Partys und Großveranstaltungen spielt es keine Rolle, ob das Geschirr frei von jeglichen Mängeln ist. Wacken, Oktoberfest, Wasen, Fasching & Karneval, bei Volksfesten, Kirmes und vielerlei anderer Events darf das Porzellan auch mal eine Glasurnase oder ein paar Punkte haben. Hostels, Herbergen, Tafeln und Hütten, überall wo der Verlust eines Geschirrteils keinen großen Schaden anrichten darf, wird gerne auf II. Wahl-Porzellan zurückgegriffen.


Leider fällt in der Porzellanherstellung immer II.-Wahl an. Viele Marken publizieren dies nicht, um den Preis künstlich hoch zu halten. Wir von Holst Porzellan finden es unverantwortlich, gebrauchsfähiges Porzellan einfach zu zerstören. Und das nicht nur im Sinne der Umwelt! Es gibt Menschen und Betriebe die dankbar sind, Geld zu sparen und machen gerne Zugeständnisse in Punkto Optik.


Wir klassifizieren unsere B-Ware in 2 Klassen, denn C-Ware geht bei uns nicht in den Handel. Dabei unterscheiden wir die Arten der Schadhaftigkeit und kennzeichnen dies mit den Zusatz B1 oder B2 an der Artikelnummer.


B1: Das Geschirr weist leichte optische Mängel auf, die jedoch keinerlei Einfluss auf die Gebrauchsfähigkeit nehmen. Glasuren sind unregelmäßig (Verläufe, Nadelstiche, kleine Punkte, sehr kleine Eisenflecke), oder der Scherben zeigt leichte Deformierungen.


B2: Das Geschirr weist deutliche optische Mängel auf, die ebenfalls die Gebrauchsfähigkeit nicht beeinträchtigen. Ausnahme: Gelehrtes Porzellan (Systemgeschirr) hat die exakte Stapelfähigkeit verloren, Cocotten & Terrinen schließen nicht dicht, oder der Scherben zeigt klare Deformierungen. Stellringe können rau oder unterbrochen sein. Wie schwerwiegend ein Mangel ist, obliegt dem Betrachter. Deshalb beschreiben wir diesen mit Stichworten am Artikel selbst. Unseren II. Wahl Verkauf finden Sie hier.