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Shop in Shop

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Shop in Shop mit Holst Porzellan

 

Werden Sie Shop in Shop Partner von Holst Porzellan

 

Vor allem der Gastronomiefachhandel beklagt den Mangel an Fachpersonal, Zeit und Umrechnung der Ertragsfähigkeit zu Lasten der Warengruppe Kleinmaterial und damit auch auf den Nachkauf von Porzellan und Tafelgeschirr. Kapitalbindung, mangelnde Marktbeobachtung und der immer währende Umstand der vorrangigen Erledigungsnot des Tagesgeschäftes kommt erschwerend hinzu. Es besteht kaum noch Zeit, sich über Konzeptionen Gedanken zu machen und der sich wandelnden Handelslandschaft gebührend zu folgen. So haben sich einige Fachhandelsunternehmen Fulfillment Anbietern, Einkaufs- und Marketingkooperationen und anderen Zusammenschlüssen angeschlossen, um sich auf Kernkompetenzen zu konzentrieren. 

 

Obwohl wir wissen, dass eine Kette nur so stark ist, wie ihr schwächstes Glied, ist die Inkaufnahme des Verlustes der Eigenständigkeit dabei offensichtlich sehr groß und führt gelegentlich zur Aufgabe der unternehmerischen Fähigkeit. So kauft mancher Händler zwar in der Gemeinschaft einer Gruppe vermeintlich "besser" ein, haut sich aber hinterher dann, mit exakt denselben Produkten, bei exakt denselben Kunden, zusammen mit denselben Kooperationspartnern die Preise um die Ohren. Gebietsschutz, Kundenschutz, Alleinverkaufsrecht oder Exklusivität sind dabei Begriffe, die den Händler verzaubern und ihm helfen, den vereinten europäischen Binnenmarkt und das Internet gleichermaßen zu vergessen. So lautet das neue Rezept "Omnipräsenz & Multichannel", also auf allen Kanälen gleichzeitig präsent und erreichbar zu sein. Dabei spielen wiederum Fullfilment Dienstleister eine entscheidende Rolle, denn wer vor der Omnipräsenz kein Personal und keine Zeit hatte, einen "Ostertisch" in seiner Ausstellung zu dekorieren, wird durch Multichannel kein zusätzliches Potential erreichen - ganz das Gegenteil ist der Fall.

 

Der stationäre Fachhandel - soweit er nicht zu einem Onlineshop mutiert, oder das Geschäft den Versendern und dem C.+C. überlässt - hat langfristig nur eine Überlebenschance, wenn er das eigene, das persönliche Angebot an seine Kunden pflegt. Dazu braucht er vor allem vor Ort Ware und Attraktivität! Mit dieser Überzeugung hat sich Holst Porzellan entschieden, seinen stationären Partnern das Konzept eines Shop in Shop Konzept anzubieten. Seit mehr als 10 Jahren unterhalten wir einen Werksverkauf und haben reichlich Erfahrung gesammelt, wie der Kunde im Laden "tickt". Täglich betrachten wir ihn, wir fragen, kommunizieren und kooperieren mit ihm, wir entlocken ihm Ideen und lernen aus seinen Anregungen. Das geht nur, wenn man eine monogame Warengruppe nur eines einzigen Herstellers vertreibt, anders ist diese Sortimentstiefe/Sortimentskompetenz nicht mehr möglich. 

 

Heute sind wir in der Lage, dieses Knowhow mit unseren Partner zu teilen! 


Dazu nur einige der Vorteile, denn wir möchten hier online nicht alles zu dem Thema entblößen


    • Konditionelle und finanzielle Unterstützung
    • Waren- und Angebotspräsenz
    • Kundeneigene Kataloge, Flyer und Verkaufsinstrumente 
    • Einbindung in alle Verkaufsaktionen
    • Direkte Steuerung von Streckengeschäften
    • An- bzw. Einbindung der EDV
    • Automatische Warenkontrolle und Bestellwesen
    • Personalschulung in einem unserer Porzellan Stores

 

Sprechen Sie mit uns und lassen uns gemeinsam, ein auf Ihr Unternehmen zugeschnittenes Konzept erstellen, denn kein Gespräch macht dümmer!  

 

Ihr Holst Porzellan Team